Das Kantonale Katastrophen Einsatzelement (KKE) Aargau
Polyvalente Spezialisten für aussergewöhnliche Lagen
Aussergewöhnliche Lagen erfordern aussergewöhnliche Mittel und Methoden. Im Kanton Aargau kommt in solchen Fällen das Kantonale Katastrophen Einsatzelement, kurz «KKE», zum Einsatz.
Wir waren vor Ort und liessen uns von Kommandant Fabian Niederberger erklären, wie das KKE organisiert ist und was dieses für die anderen Blaulichtorganisationen leistet.
Ein verheerendes Unwetter, der Ausbruch einer (Tier-) Seuche, ein schweres Erdbeben, ein Grossbrand oder ein Blackout. Es gibt unzählige Ereignisszenarien, bei deren Eintreten in schwer betroffenen Regionen die normalen Mittel von Polizei, Sanität, Feuerwehr, Zivilschutz und Rettung nicht ausreichen. Dann ist es wichtig, dass der betroffene Kanton, der gesetzlich zum Schutz der Bevölkerung bei Katastrophen und in Notlagen verpflichtet ist, über zusätzliche Kräfte und Einsatzmittel verfügt, welche rasch beigezogen werden können und über die nötige Schlagkraft verfügen, um der Lage innert nützlicher Frist Herr werden zu können.
Im Kanton Aargau steht für solch aussergewöhnlich Ereignisse das Kantonale Katastrophen Einsatzelement KKE parat – an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr. Dieses wird über die Kantonale Notrufzentrale (KNZ) alarmiert, ist hervorragend ausgestattet und verfügt über hochqualifizierte Fachpersonen aus allen erdenklichen Bereichen. Zudem ist es hochmobil und kann im gesamten Kantonsgebiet, in benachbarten Kantonen und bei Bedarf sogar im grenznahen Ausland eingesetzt werden.
Im Fall der Fälle steht das KKE Aargau der Bevölkerung und den Partnerorganisationen zur Verfügung –schnell, effizient und professionell.@ zVg
Verankerung und Strukturen
Im Kanton Aargau ist die Abteilung Militär und Bevölkerungsschutz (AMB) für den Bevölkerungsschutz zuständig, welche die Einsatzbereitschaft des Kantonalen Führungsstabes (KFS) garantiert – und selbst eine Reihe wichtiger KFS-Mitglieder stellt. Ihr angegliedert sind die Koordinationsstelle für den Zivilschutz, das Zivilschutzausbildungszentrum in Eiken sowie die Sektion Katastrophenvorsorge (Sek KataVo), die Sektion Kreiskommando und Waffenplatz und die Sektion Wehrpflichtersatz. Im Fall aussergewöhnlicher Ereignisse unterstützen die AMB und die Sektion Katastrophenvorsorge die Frontkräfte mit dem Kantonalen Katastrophen Einsatzelement Aargau (KKE).
Dieses wurde 2003 ins Leben gerufen und ist, wie Kommandant Fabian Niederberger erklärt, im Bevölkerungsschutzund Zivilschutzgesetz Aargau (BZG-AG) gesetzlich verankert: «Dort ist definiert, dass das KKE bei Bedarf oder auf Anordnung des Regierungsrats oder des KFS Hilfe und Unterstützung inner- und ausserhalb des Kantons leistet, den Status einer kantonalen Zivilschutzorganisation hat und organisatorisch dem zuständigen Departement Gesundheit und Soziales zugeordnet ist.»
Organisation und Personalstärke
Das KKE wird als Bataillon geführt, ist aktuell etwa 500 Einsatzkräfte stark und umfasst sechs Kompanien: eine Stabskompanie, eine Unterstützungskompanie, zwei Bereitschaftskompanien, die Sanität KKE und das Care-Team Aargau. «Die administrative sowie die operative Leitung obliegt dem Kommando KKE», erläutert Fabian Niederberger. «Dieses besteht aus einer Berufs- und einer Milizkomponente. Erstere wird vom Bataillonskommandanten, dessen Stellvertreter, dem Chef Personelles (Zivilschutzstelle), dem Chef Logistik sowie – seit November 2025 – dem Verantwortlichen für Planung und Ausbildung gebildet. Die Milizkomponente besteht aus den sechs Kommandanten der KKE-Kompanien.»
Auftrag und Vision
In den 22 Jahren seit seiner Gründung hat sich das KKE zum «Multitool» des Kantons entwickelt, das vielfältige Aufträge und Aufgaben erfüllt. «Wir sind sozusagen die eierlegende Wollmilchsau unter den Blau- und Gelblichtorganisationen im Kanton», erklärt Fabian Niederberger. «Dies vor dem Hintergrund, dass die Gefährdungsanalysen des Kantons aufzeigen: Ungeachtet der guten Ausbildung und Ausrüstung der Blau- und Gelblichtorganisationen benötigen diese in aussergewöhnlichen Lagen Unterstützung. Dafür steht das KKE parat, das als kantonale, polyvalent einsatzfähige Zivilschutzformation schnell, effektiv, effizient und professionell die benötigte, kantonal zentralisierte Leistung zum Schutz der Bevölkerung bei grösseren bevölkerungsschutzrelevanten Ereignissen erbringt. In diesem Sinn unterstützt das KKE seine Partnerorganisationen – namentlich die regionalen Zivilschutzorganisationen, Polizei, Feuerwehr, Gesundheitswesen und technische Betriebe. 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, sowohl mit Schwergewichtsbildung als auch mit der Übernahme von Spezialaufgaben.»
Zum KKE gehört auch das im gesamten Kanton aktive, 40 Einsatzkräfte starke Care-Team.© zVg
Koordination mit den Partnern
Aufgrund seiner persönlichen, sehr vielfältigen Erfahrungen bei Militär, Feuerwehr und KKE weiss Fabian Niederberger. Im Bevölkerungsschutz ist eine gute Zusammenarbeit aller involvierten Institutionen eminent für den Erfolg. Die Sektion Katastrophenvorsorge und die ABM pflegen daher seit vielen Jahren einen regelmässigen Austausch mit den inländischen Partnern. Und auch international ist der Aargauer Bevölkerungsschutz vernetzt: über die Arbeitsgruppe Katastrophenhilfe der trinationalen Oberrheinkonferenz (ORK) und die Deutsch-Schweizerische Kommission für die Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen (DSK). Zudem führt das KKE jährlich vier gemeinsame Übungen mit dem deutschen Technischen Hilfswerk THW durch, von dem Fabian Niederberger begeistert ist. «Wir lernen voneinander und miteinander. Jedes Treffen ist für beide Seiten wertvoll», betont er. «Denn unser breit gefächertes Netzwerk hilft uns, dass im Ereignisfall bei Bedarf auch die benötigten Mittel zugeführt werden können.»
All dies, so Niederberger, macht das KKE Aargau einzigartig – ungeachtet der Tatsache, dass sich das KKE «nur als ein Element im Gesamtbild aller Blau- und Gelblichtinstitutionen versteht», wie der Kommandant betont. «Während die zwölf anderen Zivilschutzorganisationen im Kanton identische Leistungsaufträge haben, erfüllt das KKE im Einsatzfall erweiterte, ganz eigene Leistungsaufträge des Zivilschutzes. Dabei orientiert es sich aber jederzeit stark an den einsatzbezogenen Anforderungen der Partner des Bevölkerungsschutzes. Es nimmt vorwiegend Aufgaben wahr, die aus Fach- oder Ressourcengründen kantonal zentralisiert sind oder besonders schnell erbracht werden müssen – ergänzend zu den Leistungen unserer Partner, mit denen wir auf Augenhöhe operieren und deren Fähigkeiten wir bestens kennen und sehr schätzen.»
Fachbereiche und Kernaufgaben
Die Kernaufgaben des KKE werden in sechs Fachbereichen abgebildet: Führungsunterstützung, Logistik, Technische Hilfe, ABC-Schutz, Sanität und Care-Team. Jeder Fachbereich deckt ein klar definiertes Aufgaben- und Dienstleistungsspektrum ab, wobei sich die Spannweite der Tätigkeiten und Kenntnisse teils sehr breit gefächert darstellt, weshalb die Einsatzkräfte entsprechend breit ausgebildet werden.
1. Fachbereich Führungsunterstützung
Die Führungsunterstützung ist im Ereignisfall den beiden Bereitschaftskompanien zugewiesen. Im Grossereignisfall wird dem KKE Aargau ein eigener Einsatzbereich respektive Einsatzabschnitt zugewiesen, in dem es dann selbstständig agiert. Es errichtet eine mobile Führungsinfrastruktur inklusive unabhängiger Kommunikation (Leitungsbau, Polycom, Avitel, Satellitenkommunikation). Die Führung des KKE vor Ort wird primär vom Kommandoposten Front geleistet. Ein Kommandoposten «Rück KKE» unterstützt den Einsatzleiter und bildet das direkte Bindeglied zum Kommando und zur vorgesetzten Stufe. Zudem wirkt der Fachbereich im Lageverbund (Wagenburg) mit und übernimmt im Fall eines Massenanfalls von Verletzten (MANV) die Führungsunterstützung der Sanität Aargau (KEL-SAN). Weitere Hauptaufgaben sind die Visualisierung der Lage, Nachrichtenbeschaffung sowie Journalführung.
Die Führungsunterstützung ist im Ereignisfall den beiden Bereitschaftskompanien zugewiesen. Im Grossereignisfall wird dem KKE Aargau ein eigener Einsatzbereich respektive Einsatzabschnitt zugewiesen, in dem es dann selbstständig agiert. Es errichtet eine mobile Führungsinfrastruktur inklusive unabhängiger Kommunikation (Leitungsbau, Polycom, Avitel, Satellitenkommunikation). Die Führung des KKE vor Ort wird primär vom Kommandoposten Front geleistet. Ein Kommandoposten «Rück KKE» unterstützt den Einsatzleiter und bildet das direkte Bindeglied zum Kommando und zur vorgesetzten Stufe. Zudem wirkt der Fachbereich im Lageverbund (Wagenburg) mit und übernimmt im Fall eines Massenanfalls von Verletzten (MANV) die Führungsunterstützung der Sanität Aargau (KEL-SAN). Weitere Hauptaufgaben sind die Visualisierung der Lage, Nachrichtenbeschaffung sowie Journalführung.
2. Fachbereich Logistik
Die Logistik ist eine der Kernaufgaben der Unterstützungskompanie, zu der die Gruppen «Logistische Koordination», «Materialwarte» und der Transportzug gehören. Neben dem Transport von Personen, Material und Einsatzmitteln, dem Aufbau und Betrieb eines Logistikpunkts Front sowie eines Materialdepots gehören Servicedienste inklusive Diagnose und Reparatur kleinerer Schäden direkt am Ereignisort zu den Hauptaufgaben.
3. Fachbereich ABC-Schutz
Ebenfalls ein Teil der Unterstützungskompanie ist der Fachbereich ABC-Schutz. Dieser verfügt über speziell geschultes Personal sowie die nötige Ausrüstung, um ABC-Ereignisse, aber auch Tierseuchenfälle sicher bewältigen zu können. Die Einsatzkräfte sichern Sperrzonen ab, betreiben eine der zwei im Kanton Aargau stationierten mobilen Dekontaminationsstellen (für bis zu 50 Personen pro Stunde sowie auch für Material und Fahrzeuge bis Niveau 40-Tonner), errichten entsprechende Schleusen, leisten bei einem grösseren A-Ereignis die sofortige Einsatzausbildung (EBA) und sichern den Nachschub und die Ausgabe von ABC-Schutzmaterial sowie Dosimetrierung an die Einsatzkräfte. «Gemäss Leistungsauftrag müssen die ABC-Kräfte innert 60 bis 120 Minuten nach Ankunft am Schadenort die Einsatzbereitschaft der Dekon-Stellen sicherstellen», erklärt der Kommandant.
Zusätzlich unterstützt der Fachbereich ABC-Schutz den kantonalen Veterinärdienst bei der Bekämpfung hochansteckender Tierseuchen (Absperren, Dekontamination und Logistik). Zugunsten schnellster Einsatzbereitschaft – auf bis zu drei Landschaftsbetrieben parallel – wird er bereits im Verdachtsfall informiert.
4. Fachbereich Technische Hilfe
Die Technische Hilfe ist in den Bereitschaftskompanien 1 und 2 eingegliedert. Dessen Kräfte und die Ausrüstung sind auf die Bewältigung eines möglichst breiten Aufgabenspektrums ausgerichtet.
Bei schweren und komplexen Schadenlagen sichern sie Gefahrenzonen gegen unbefugten Zutritt, heben und verschieben Lasten, öffnen Gebäude, Wände oder Trümmer durch Bohren, Trennen oder Schneiden, suchen Trümmerlagen ab und verantworten die technische Ortung eingeschlossener oder verschütteter Personen. Speziell ausgebildete Fachkräfte nehmen statische Beurteilungen vor, überwachen einsturzgefährdete Objekte oder Infrastrukturen und realisieren die notwendigen Abstützungen. Zudem sind sie für einfache Rettungen aus Höhen und Tiefen sowie die Personensicherung in Höhen zuständig. Im Fall von Unwettern errichten und betreiben sie mobile Hochwassersperren, leiten Oberflächenwasser ab und überwachen Dämme und Fliessgewässer. Zudem haben sie Zugriff auf 50’000 an drei Standorten im Kanton (Frick, Aarau, Zufikon) eingelagerte Sandsäcke und eine Anlage, mit der bis zu 1’000 weitere Sandsäcke pro Stunde befüllt werden können.
5. Fachbereich Sanität KKE
Im Kanton Aargau ist das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) verantwortlich für die Vorbereitung der Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten (MANV). Dabei bildet die Sanität KKE den zentralen Grundpfeiler. Sie besteht aus Angehörigen der Feuerwehrsanität, des Zivilschutzes sowie der Samaritervereine und ist im Fall eines MANV-Ereignisses ab Kategorie «5+» fix im Alarmdispositiv hinterlegt.
Die Sanitätskompanie ist in zwei Einsatzzüge (Nord und Süd) gegliedert und während des Betriebs organisatorisch der Einsatzleitung Sanität Aargau zugewiesen. Sie verantwortet insbesondere den Aufbau sowie den Betrieb der mobilen Sanitätshilfestelle (SanHist; diese ist innerhalb von maximal 60 Minuten nach einer entsprechenden Alarmierung betriebsbereit) und unterstützt das Rettungsdienstpersonal bei der Versorgung von Patienten.
Die Kompanie verfügt über vier Katastrophenanhänger für je 50 Verletzte. Diese sind in Aarau, Baden, Frick und Muri stationiert. Zudem stehen zwei Behandlungscontainer zur Verfügung, in denen Fachkräfte kleinere Eingriffe sowie Notoperationen direkt am Ereignisort durchführen können. Ein Materialcontainer, ein speziell ausgerüstetes Materialund Einsatzleitfahrzeug (MELF) sowie – seit Sommer 2025 – ein Grossraumrettungswagen (GRW; siehe separater Artikel in dieser Ausgabe), der ab «MANV 5+» aufgeboten wird, komplettieren die Mittel der Sanität Aargau.
6. Fachbereich Care-Team Aargau
Das Care-Team Aargau bildet eine eigene Kompanie des KKE und ist die kantonal einzige Care-Organisation im Aargau. Es umfasst 40 Einsatzkräfte, die in fünf Einsatzgebieten (Aarau Nord, Aarau Süd, Baden, Muri und Frick) tätig sind. Sie stehen Betroffenen und Einsatzkräften sowie auch Gruppen (z. B. Schule, Unternehmen) nach einem belastenden Ereignis zur Seite. Im Fall eines Grossereignisses errichtet und betreibt der Fachbereich eine Care-Hilfestelle (CareHist) und unterstützt respektive begleitet Betroffene, die Einsatzleitung, die Einsatzkräfte sowie Partner (z. B. SBB, Nachbarkantone). Alle Mitglieder des Fachbereichs Care sind in der psychologischen Nothilfe qualifiziert und erfüllen die Vorgaben gemäss des Nationalen Netzwerks Psychologische Nothilfe (NNPN).
Das KKE ist in der Abteilung Militär und Bevölkerungsschutz verankert und klar strukturiert und gegliedert.© zVg
Aufgebot und Einsatztempi
Die Einsatzkräfte des KKE werden grundsätzlich über die KNZ alarmiert. Sie können aber bedarfsgerecht auch durch die Einsatzleiter anderer Partner des Bevölkerungsschutzes aufgeboten werden – innerkantonal sowie kantons- oder sogar grenzübergreifend. Wird das KKE aufgeboten, ist es in der Lage, die Einsatzleitung vor Ort innerhalb von maximal 60 Minuten zu unterstützen. Der speziell ausgebildete Schnell-EinsatzZug (SEZ) verlässt gemäss Leistungsnorm sogar nach maximal nur 30 Minuten nach seiner Alarmierung den Standort Aarau.
«Wir verfügen über ein 24/7-Pikett, geführt von einem Pikettoffizier, der über ein mit Sondersignalanlage ausgerüstetes Fahrzeug verfügt», erklärt Fabian Niederberger. «Erhält dieser eine Alarmierung, kommt es unmittelbar zu einem Konferenzgespräch mit dem Leiter der Kommandogruppe, dem SEZ und bei Bedarf einer Person aus unserer Gruppe spezialisierter Fachberater, beispielsweise in den Bereichen Tiefenrettung, Dekontamination oder Gebäuderespektive Statikbeurteilung. Diese entscheiden gemeinsam, wer und was benötigt wird – und rücken unverzüglich aus.»
Nach einem Aufgebot agiert das KKE nach dem Prinzip des «Aufwuchssystems». Während der Pikettoffizier, das CareTeam, die Sanität KKE sowie Teile des SEZ unverzüglich von zu Hause respektive ihrem aktuellen Standort aus aufbrechen, rücken weitere Teile des SEZ mit schweren Mitteln sowie der Sanität nach maximal 30 Minuten von Aarau aus. Angehörige der Stabs- und Unterstützungskompanie sowie der Bereitschaftskompanien bilden die dritte Welle. «Sie erreichen den Einsatzraum spätestens 60 bis 90 Minuten nach Alarmierung – inklusive des benötigten Materials», erklärt Fabian Niederberger.
Das KKE ist national und international vernetzt. Beispielsweise übt es regelmässig zusammen mit dem deutschen Technischen Hilfswerk (THW).@ zVg
Fazit
Mit nahezu 500 gut ausgebildeten Einsatzkräften, sechs Fachbereichen und einer breit gefächerten Fülle von Einsatzmitteln (siehe separater Artikel in dieser Ausgabe) ist das KKE Aargau schlagkräftig und vielfältig einsetzbar. Zudem ist es schnell, effizient und zuverlässig. Das macht es zu einem wertvollen Element für Schutz und Sicherheit für die Bevölkerung – und zu einer wertvollen Unterstützung für die anderen Blau- und Gelblichtinstitutionen. Im gesamten Kanton Aargau und über dessen Grenzen hinaus.
