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Wie und womit Feuerwehren im Ausland arbeiten

Von den europäischen Nachbarn lernen

Die Weisheit «Andere Länder, andere Sitten» gilt häufig auch im Blaulichtbereich. In jedem Land findet man pfiffige Ideen. Manche animieren durchaus zur Nachahmung.

Die Methoden unserer Schweizer Feuerwehren sind historisch gewachsen – und haben sich bewährt. Ebenso haben sich im europäischen Ausland teils ganz individuelle  Me­thoden etabliert – aufgrund der damit erzielten Erfolge. Da stellt sich die Frage: «Gibt es andern­orts Ansätze, die auch für unsere hiesigen Feuerwehren eine Über­legung wert wären?»

«Durchaus», lautet die Antwort des international gereisten und mit Jahrzehnten Erfahrung gesegneten Feuerwehr-Fachmanns sowie Fachautors Holger de Vries (siehe Box), auf dessen Tests und Recherchen dieser «Blick über die Grenzen» beruht.

Ein von Rosenbauer aufgebautes Waldbrand-Tanklöschfahrzeug der «Bombers de Mallorca» mit D-Schlauch-Beladung und Rosenbauer-NH-Pumpe (mit Normal- und Hochdruckstufe).Ein von Rosenbauer aufgebautes Waldbrand-Tanklöschfahrzeug der «Bombers de Mallorca» mit D-Schlauch-Beladung und Rosenbauer-NH-Pumpe (mit Normal- und Hochdruckstufe).© Holger de Vries

Spanien: mit Hochdruck und 1’000 Meter D-Schlauch ins Gelände

Was hierzulande, in Deutschland und auch in Österreich vor allem bei der Bekämpfung von Bränden in geschlossenen Räumen zur Anwendung kommt, nutzen spanische Feuerwehren seit Jahren mit grossem Erfolg auch bei der Vegetationsbrandbekämpfung: das Hochdrucklöschverfahren mit HD-Feuerlöschkreiselpumpen und D-Schläuchen.Letztere werden von Spaniens Feuerwehrkräften im Extrem­fall zu bis zu 1’000 Meter langen Schlauchleitung aneinandergekoppelt.

«Kann das wirklich funktionieren?», fragte sich Holger de Vries, als er dieses Prozedere erstmals mit eigenen Augen sah. Um zu einer aussagekräftigen Antwort zu gelangen, entschied er sich zu einem Praxistest. Dieser fand Ende April 2025 während zwei Tagen auf dem Flugfeld in Freistadt (Ober­österreich) statt – mit Unterstützung der Rosenbauer International AG und der österreichischen A. Haberkorn GmbH.

Der Test mit einer 1’000 Meter langen D-Leitung offenbart: Unter Verwendung einer kombinierten ND-/HD-Pumpe reichen Druck und Volumenstrom für die Vegetationsbrandbekämpfung aus.Der Test mit einer 1’000 Meter langen D-Leitung offenbart: Unter Verwendung einer kombinierten ND-/HD-Pumpe reichen Druck und Volumenstrom für die Vegetationsbrandbekämpfung aus.© Holger de Vries

«Dabei ging es uns nicht darum, am Strahlrohr ein wie auch immer definiertes Strahlbild oder Tröpfchenspektrum zu erzeugen», betont Holger de Vries. «Vielmehr zielten wir darauf ab, den Förderdruck der HD-Pumpen zum Betrieb einer möglichst langen D-Schlauch-Strecke zu benutzen. So könnte die Agilität der D-Leitung in schwierigem Gelände optimal ausgenutzt werden.»

Eingesetzt wurde für die Tests ein von der Rosenbauer Inter­national AG zur Verfügung gestelltes Rüstlöschfahrzeug des Typs «RLFA 2400» auf Basis eines MAN TGM 18.320, bestückt mit 2’400-Liter-Wassertank und einer Rosenbauer-Pumpe des Typs NH35. «Diese ist zertifiziert als FPN 10-3000 und FPH 40-250», weiss Holger de Vries. «Mit zwei HD-Abgängen (ein HD-Abgang und eine HD-Haspel), kann damit technisch auch der nicht nach Norm definierte HD-Punkt <FPH 40-400>, angelehnt an EN 1028, erreicht werden.»

Die 1’000 Meter D-Schlauch steuerte die A. Haberkorn GmbH bei. Konkret waren es 47 Stück zu je 20 Metern des D-Schlauch­­typs «Intrax» mit Storz-Messingkupplungen. Die Besonderheit dieses Flachschlauchs: Er ist nicht extrudiert, sondern gewoben, wobei zwei Lagen der Schlauchwand ineinander verwebt sind. So erreicht der «Intrax»-Schlauch die Leistungsstufe L3 – mit einem Berstdruck von 125 bar (90 bar nach Abriebtest D25). Dennoch wiegt der HD-D-Schlauch nur 170 Gramm pro Meter (ohne Kupplungen). Zudem ist er, dank spezieller 3D-Noppenstruktur an der Aussenseite, ausserordentlich leicht beweglich.

«Besonders für Österreich und die Schweiz mit ihren alpinen Topografien könnte der Betrieb geeigneter D-Schlauch­leitungen mit HD-Pumpen eine effektive Option für die  Vegetationsbrandbekämpfung sein», ist Holger de Vries überzeugt. Dies umso mehr, als Löschfahrzeuge in beiden Ländern häufig mit kombinierten ND-/HD-Pumpen ausgestattet sind. «Überdies verwenden die Spanier – wie in Österreich und in der Schweiz ­üblich – bereits ab der Pumpengrösse FP 16/8 einen 125-mm-Pumpeneingang», zählt Holger de Vries als weitere Gemeinsamkeit auf.

Für den «Kilometer»-Test wurde vom Druckabgangsstutzen ein 20 Meter langer HD-Vorlegeschlauch C38 mit Messing­­kupp­lungen nach österreichischer Norm gelegt. Es folgte ein 60 Meter langer D-Schlauch, gefolgt von 47 Stück gekuppelten D-Schläuchen (je 20 m Länge), die in Buchten verlegt wurden. Alle 200 Meter wurde ein T-Stück mit einem ­Druckaufnehmer eingekuppelt und mithilfe der 60 Meter langen D-Leitung wurden hydraulische Vermessungen ohne den Störfaktor der Kupplungen durchgeführt. So konnte der Druckverlust durch die D-Kupplungen bestimmt werden. Dieser betrug bei einem Volumenstrom von 100 l/min etwa 0,13 bar und bei 200 l/min etwa 0,5 bar pro Kupplungspaar.

Am Ende der Leitung wurde ein Hohlstrahlrohr nach DIN EN 15182-3 der Funktionskategorie 3 (Referenzdruck 6 bar) mit den Einstellmöglichkeiten Volumenstrom 70-130-230-400 l/min montiert. Dieses war beim Test auf 70 l/min Volumenstrom eingestellt.

Resultat der Praxistests: Bei 500 ­Meter Leitungslänge wurde im Bereich von 10 bis 40 bar Pumpendruck ein Volumenstrom von 50 bis 80 l/min erzielt. Bei 1’000 Meter Leitungs­länge ergaben sich noch 40 bis 60 l/min. Die Wurfweiten betrugen bei beiden Leitungslängen mit zunehmendem Pumpendruck zwischen 10 und
20 ­Metern. Damit wurde die für C-Mehrzweckstrahlrohre geforderte Auftreffzone von zwischen 3 und 15 Metern übertroffen.

Heisst konkret: Eine für die Vegetationsbrandbekämpfung praxisgerechte Wasserförderung durch D-Schläuche mit bis zu 1’000 Meter Leitungslänge unter Verwendung einer kombinierten ND-/HD-Pumpe ist möglich. Sowohl Druck als auch Volumenstrom reichen aus – ungeachtet der ­etlichen im Versuch aufgetretenen Leckagen an den Storz-Kupp­lungen. Letztere treten übrigens weder bei den in ­Spanien verwendeten «Barcelona»-Kupplungen auf noch bei den seit Jahrzehnten in Österreich für HD-Anwendung genormten C38-Kupplungen (dort «H38»).

«Unser Test hat bewiesen: Das Potenzial der spanischen Methode ist immens», sagt Holger de Vries. «Selbst im Extrem­fall der 1’000-Meter-Leitung fasst die Leitung selbst nur 500 Liter. Bei Einsatz mit einem «durchschnittlichen» Löschfahrzeug, das 2’000 Liter Wasser an Bord mitführt, stehen also 1’500 Liter zur sofortigen Brandbekämpfung bereit. Das entspricht 25 Minuten Einsatzdauer bei 60 l/min Volumenstrom – und noch länger, wenn die Leitung kürzer ist.»

Das Fazit lautet daher: Das Einsatzspektrum von Löschfahrzeugen mit ND-/HD-Pumpen kann durch nur zwei Massnahmen auf das sichere und ergonomische tiefe Eindringen ins Gelände erweitert werden: erstens die Beschaffung von genügend D-Schlauchmaterial und zweitens die Ausbildung des Einsatzpersonals hinsichtlich der Leitungsverlegung im Gelände und der Handhabung der Löschmittelauswurfvorrichtungen. «Hier ist insbesondere hydraulisches Verständnis dafür gefordert, wie sich bestimmte Einstellungen am Hohlstrahlrohr auf den Volumenstrom und den Druck vor dem Strahlrohr auswirken», betont Holger de Vries.

Darstellung der erzielten Wurfweiten in Abhängigkeit von Leitungslänge, Volumenstrom und Pumpendruck.Darstellung der erzielten Wurfweiten in Abhängigkeit von Leitungslänge, Volumenstrom und Pumpendruck.© Holger de Vries

Italien: zentrale Beschaffung vielseitig nutzbarer Einsatzfahrzeuge

Im Südwesten Italiens, in der Region Kalabrien, rücken Feuer­wehren bei Vegetationsbränden meist pro Standort mit einem (Gross-)Tanklöschfahrzeug ([G]TLF) und einem Pick-up aus. Hauptgrund hierfür: In Italien ist die Zentralbeschaffung von Fahrzeugen und Gerät für Feuerwehren Standard – zugunsten grosser Stückzahlen, wirtschaft­licherer Preise, einheitlicher Begrifflichkeiten und Verfahren. Das gilt vom TLF bis zur einfachsten PSA. «Während in Deutschland und in der Schweiz jede Feuerwehr T-Shirts oder Polohemden irgendwo bezieht, aus beliebigem Material, ungenormt, stellt das Standardpolo der italienischen Feuerwehr mit gesticktem Logo immer flammenhemmende Schutzkleidung (EN ISO 11612) dar – und wird zentral beschafft», weiss Holger de Vries.

Bei der Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung geht ­Italien daher ganz eigene Wege. Komplexe Waldbrand-TLF wie in Frankreich (Camion Citerne Forêt Medium, CCFM) oder Spanien sowie mit steigender Tendenz auch in Deutschland gibt es dort nicht. «Die meisten italienischen Löschfahr‑­zeuge sind mit kombinierten ND-/HD-Pumpen nach EN respektive mit HD-Löschanlagen ausgerüstet und oft mit mehreren formstabilen Schnellangriff-Einrichtungen ausgestattet», hat Holger de Vries festgestellt. In einer üblichen Wache stehen ein Standard-HLF und ein (Gross-) TLF, mehrere Pick-ups sowie – eventuell – ein oder mehrere Sonderfahrzeuge, etwa Wechsellader-Lkw. Bei Vegetations­bränden rücken im Regelfall ein (G)TLF und ein Pick-up einer Wache aus. «Das <dritte TLF> an der Einsatzstelle ist sehr häufig ein Hubschrauber mit Aussenlastbehälter», sagt Holger de Vries. «Immerhin betreibt das <Corpo Nazionale dei Vigili del Fuoco (CNVF)> Stand 2025 eine eigene Luftfahrzeug­­flotte von 18 Canadair CL415, einer Piaggio P180 Avanti sowie rund 80 Hubschraubern.»

Die Bodenfahrzeuge des CNVF werden zentral beschafft – in meist zweistelligen Tranchen. Aktuell handelt es sich bei den Standard-HLF um von BAI gefertigte Fahrzeuge auf Basis des Volvo-Fahrgestells FL 290 mit 6-Zylinder-Diesel, Serienfahrerkabine, angesetztem Baiway-Mannschafts­abteil und kombinierter ND-/HD-Feuerlöschkreiselpumpe «Waterous HL300K» (3’000 l/min bei 10 bar, 400 l/min bei 40 bar) mit Zumischeinrichtung und drei formstabilen Schnellangriffhaspeln. Dieses Standard-HLF führt  2’500 Liter Wasser und 160 Liter Schaummittel in fest einge­bauten Tanks mit. Zur Ausstattung gehören zudem Stromaggregat, hydraulischer Rettungssatz und Lichtmast. In Regionen wie Kalabrien, wo es viele Tunnels und Brücken mit Eisenbahngleisen gibt, werden mit Aufgleissätzen ausgestattete Standard-HLF stationiert.

Aktuelles Standard-HLF der italienischen Feuerwehren, aufgebaut von BAI auf Volvo-FL-290-Basis.Aktuelles Standard-HLF der italienischen Feuerwehren, aufgebaut von BAI auf Volvo-FL-290-Basis.© Holger de Vries

Als (G)TLF dienen in Italien einerseits ebenfalls von BAI aufgebaute Mercedes-Benz Atego 1828 F mit Feuerlöschkreiselpumpe «Godiva GMA 2700» (2’700 l/min bei 10 bar) mit Pumpenvormischer, 80 Meter langem HD-Schnellangriff, 7’450-Liter-Löschwassertank, 300-Liter-Schaummitteltank, Umfeldbeleuchtung und Dachwerfer. Andererseits gibt es Modelle auf Basis des Scania P370 B 4×2 NA mit 13-Liter-6-Zylinder-Reihenmotor (370 PS), geräumiger P-Kabine, nur 3’500 Millimeter Radstand und zweistufiger «MALECO Niagara C25.10»-Pumpe (2’500 l/min bei 10 bar) mit mechanischem Pumpenvormischer für externe Schaummittel­zuführung.

Schilfbrand in Kalabrien: Ein Waldbrand-TLF «BAI VSPE 14 M» auf Basis des Mercedes-Benz Unimog U5023 4×4 mit Rosenfire-Waldbrand­- modul mit 4’000 Liter Wasser, zwei Divitec-Hochdruckpumpen und fünf HD-Schnellangriffeinrichtungen rückt an.Schilfbrand in Kalabrien: Ein Waldbrand-TLF «BAI VSPE 14 M» auf Basis des Mercedes-Benz Unimog U5023 4×4 mit Rosenfire-Waldbrand­- modul mit 4’000 Liter Wasser, zwei Divitec-Hochdruckpumpen und fünf HD-Schnellangriffeinrichtungen rückt an.© Holger de Vries

Die leichten Feuerwehr-Pick-ups, basierend auf den ­Modellen Ford Ranger, Isuzu D-Max und Toyota Hilux, haben alle ein HD-Löschmodul mit 400-Liter-Tank, Schaum­mittelzumischer und formstabilen Schnellangriffeinrichtungen mit 80 bis 100 Meter Schlauchleitungslänge (10 bis 15 mm Innendurchmesser) an Bord. Bei Pumpenausgangsdrücken von 40 bis 50 bar beträgt der Volumenstrom um die 40 l/min bei Wurfweiten im Vollstrahl von etwa 15 Metern.

Als Sonderfahrzeuge spannend sind vor allem die Wechselladerfahrzeuge (WLF) mit Waldbrand-Modul. «Dieses bietet einen 4’000-Liter-Wassertank, ein oder zwei HD-Pumpen und drei bis fünf HD-Schnellangriffeinrich­tungen», weiss Holger de Vries.

«Die Effizienz von Italiens Feuer­wehren bei der Vegetationsbrand­be­kämpfung zeigt, dass sich standardisierte Ausrüstung keineswegs nachteilig auf die Effizienz auswirken muss», sagt er. «Werden bei der Ausschreibung die richtigen Kriterien gesetzt, resultieren vielseitig nutz­bare Einsatzmittel, die sämtliche
Anforderungen abdecken – zu markant geringeren Kosten.»

Gerade für die Schweiz, wo Sonderlösungen und Individual­anfertigungen dominieren, was hohe Kosten zur Folge hat, wären Überlegungen, wie die Ausrüstung von Blaulicht­organisationen stärker vereinheitlicht werden könnte – über Institutions- und Kantonsgrenzen hinweg –, im wahrsten Wortsinn Gold wert. Alles, was es dazu bräuchte: ein Mehr an Kooperation, die rein faktenbezogene Formulierung ­gemeinsamer Anforderungen und den Verzicht auf ein Zuviel an Eigenschau. Dieser Schatten allerdings dürfte noch viele Jahre zu gross sein, als dass jemand wagen würde, über ihn hinwegzuspringen.

Holger de VriesHolger de Vries© zVg«Zur Person» Wer ist Holger de Vries?

Dr.-Ing. Holger de Vries, Jahrgang 1967, ist seit 1999 öffentlich bestellter Sachverständiger für Sicherheitstechnik, Brand- und Explosionsschutz, Fachkraft für Arbeitssicherheit sowie Fach(buch)autor. Er schreibt für diverse Publikationen aus dem Feuerwehr-Segment, wobei seine Publikationen – wissenschaftlichen Arbeiten gleich – Probleme eingehend beleuchten und konkrete Lösungsansätze aufzeigen.

Nach Abitur und Dienstzeit in der Marine als 2. Navi­ga­tions­offizier studierte er an der Universität Hannover Elektrotechnik, wechselte 1992 zur Bergischen Universität Wuppertal in den Fachbereich Sicherheitstechnik, wo er 1996 sein Diplom machte. Von 1996 bis 1999 war er dort Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Brand- und Explosionsschutz und hat die Verwendung wässriger Löschmittel – insbesondere Class-A-Foam – erforscht, praktisch untersucht und über dieses Thema im Sommer 2000 promoviert.

Seine Feuerwehrausbildung begann 1981 in der Jugend­feuerwehr Flensburg. Später war er in den Freiwilligen Feuer­wehren Ahrensburg, Hannover (Stöcken) und Wuppertal (Sonnborn) engagiert. Seit 1999 ist er Hauptbrandmeister der Feuerwehr Hamburg (FF Stellingen).

Vertreter von Feuerwehren, die Interesse an Detail­infor­mationen zu den Tests mit 1’000 Meter langen D-Leitungen und HD-Pumpen oder zu den Fahrzeugen und Einsatztaktiken der Feuerwehr Kalabrien haben, kontaktieren ihn via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Auch bietet Holger de Vries gerne Trainings vor Ort an.



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