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Bayerische Staatsregierung und Stadt Nürnberg stärken Stellung der Enforce Tac für die kommenden Jahre

Politischer Austausch zur künftigen Entwicklung der Enforce Tac und des Sicherheitsclusters der NürnbergMesse: Andreas Krieglstein, Nürnberger CSU-Fraktionsvorsitzende in Vertretung des Nürnberger Oberbürgermeisters Marcus König; Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie stellvertretender Ministerpräsident des Freistaats Bayern; Peter Ottmann, CEO der NürnbergMesse Group; Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Sport und Integration; Dr. Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei (von links).Politischer Austausch zur künftigen Entwicklung der Enforce Tac und des Sicherheitsclusters der NürnbergMesse: Andreas Krieglstein, Nürnberger CSU-Fraktionsvorsitzende in Vertretung des Nürnberger Oberbürgermeisters Marcus König; Hubert Aiwanger, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie stellvertretender Ministerpräsident des Freistaats Bayern; Peter Ottmann, CEO der NürnbergMesse Group; Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Sport und Integration; Dr. Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei (von links).© ENFORCETAC

Die Enforce Tac gilt bereits als deutsche Leitmesse für Verteidigung und Sicherheit. Am Rande der diesjährigen Laufzeit wurde nun bei einem hochkarätig besetzten Runden Tisch auf Initiative von Dr. Florian Herrmann, dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, die Bedeutung der Enforce Tac auch für Europa hervorgehoben und eine weitere politische und operative Unterstützung zugesagt. „Die Enforce Tac ist eine Leitmesse, auf die wir stolz sein können. Darauf ruhen wir uns nicht aus, sondern arbeiten weiter intensiv an ihrem erfolgreichen Wachstum“, so Dr. Florian Herrmann, der für die Angelegenheiten der Verteidigung und der Streitkräfte in Bayern zuständig und darüber hinaus erster Ansprechpartner für die Bundeswehr ist. Ebenfalls am Tisch saßen unter anderem Joachim Herrmann, der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Hubert Aiwanger, der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie stellvertretender Ministerpräsident des Freistaats Bayern, Dr. Heiko Bauer, der Leitende Ministerialrat des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat sowie der Nürnberger CSU-Fraktionsvorsitzende Andreas Krieglstein in Vertretung des Nürnberger Oberbürgermeisters Marcus König. Auch sie stellten sich geschlossen hinter die NürnbergMesse, Europas führender Standort für Sicherheitsmessen.

Bereits einen Tag vor dem Runden Tisch, bei seiner Eröffnungsrede zur Enforce Tac am 23. Februar, unterstrich Staatsminister Joachim Herrmann im Beisein des Parlamentarischen Staatssekretärs aus dem Bundesverteidigungsministerium, Sebastian Hartmann, die Bedeutung der Messe als internationale Plattform für die gesamte Sicherheitsbranche. Unter erstmaliger Schirmherrschaft von Bundeskanzler Friedrich Merz, die Herrmann als logische Folge und Zeichen der zunehmenden Wichtigkeit der Veranstaltung bezeichnete, trafen sich vom 23. bis zum 25. Februar 2026 mehr als 1.400 Aussteller und rund 26.500 Fachbesucher, um im persönlichen Gespräch und bei zahlreichen Konferenzen, Fachtagungen und Partnerveranstaltungen über Innovationen in der Branche, die Zukunftsfähigkeit der Rüstungsindustrie und die Verteidigungsfähigkeit des westlichen Bündnisses zu sprechen.

NürnbergMesse als Sicherheitscluster in unsicheren Zeiten

Im Rahmen des Runden Tischs waren sich die anwesenden Politiker sowie die Vertreter der Stadt Nürnberg, von Bayern Innovativ, Bayern International, des TechHub SVI und weiterer relevanter Stellen aus Wirtschaft und Wissenschaft einig: Die künftige Positionierung der NürnbergMesse als Sicherheitscluster und speziell der Enforce Tac als Leitmesse in Europa unterstreicht das Ziel Bayerns, ein Motor in Sachen Sicherheit zu sein. „Die Enforce Tac steht für einen ganzheitlichen und integrierten Sicherheitsansatz. Hier bringen wir Industrie, Wissenschaft und Anwender zusammen, um über die Zukunft unserer Sicherheit zu sprechen. Die Messe ist ein integraler Teil eines Portfolios an Sicherheitsmessen, die Nürnberg damit schon heute zum Marktführer in Europa macht. Dies wollen wir mit der politischen Unterstützung, die wir auf der bayerischen Ebene gerade stark spüren, auf ein neues Niveau heben und insbesondere die Enforce Tac gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern zu einer zentralen Plattform für innere und äußere Sicherheit entwickeln“, erklärte Peter Ottmann, CEO NürnbergMesse Group, im Rahmen des Runden Tischs.

Angesichts des global steigenden Sicherheitsbedürfnisses hat sich die NürnbergMesse unter dem Motto „Drei Messen. Ein Ziel. Europas Sicherheit.“ bereits als starkes Sicherheitscluster aufgestellt und belegt diesen Anspruch mit speziellen Fachmessen, die in Summe alle wichtigen Sicherheitsbereiche abdecken. Neben der Enforce Tac machen die it-sa, Europas Fachmesse für IT-Sicherheit, und die Perimeter Protection, die internationale Fachmesse für Perimeterschutz in allen sicherheitsrelevanten Dimensionen, Nürnberg zum führenden Messeplatz für Sicherheit in ganz Europa. Im Gespräch mit den politischen Entscheidungsträgern zeigte Peter Ottmann auf, wie es aus seiner Sicht gelingt, diesem Führungsanspruch in Zukunft gerecht zu werden: „Wir arbeiten weiterhin intensiv daran, unser Portfolio auszubauen und stets an den Bedarfen unserer Kunden auszurichten. Zusätzlich benötigen wir aber weitere politische Unterstützung auf Bundesebene und innerhalb der EU.“ Ziel ist es, mit einer verstärkten Vernetzung, politischer Sichtbarkeit und dem Rückhalt aus der Branche das Wachstum fortzusetzen und so Bayern einen starken Stellenwert in der Europäischen Verteidigungsarchitektur zu sichern.

Klare Aufgabenverteilung für mehr Erfolg

Auch Hubert Aiwanger zeigte sich nach dem Runden Tisch von dem eingeschlagenen Weg überzeugt: „Bayern ist als Standort der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) bestens aufgestellt. Die Branche entwickelt sich durch Innovationen wie Drohnen, Satelliten oder der KI rasant weiter. Das stellt auch die NürnbergMesse vor die große Herausforderung, dynamisch mitzuwachsen. In Nürnberg finden schon heute mit der Enforce Tac, der it-sa und der Perimeter Protection drei starke SVI-Messen statt. Es ist unser Ziel, das bayerische Verteidigungs-Ökosystem strategisch weiter zu stärken.“

Um das zu erreichen, wurden beim Runden Tisch erste Weichen gestellt: Zum einen haben die Bayerische Staatsregierung und die Stadt Nürnberg explizit ein klares Bekenntnis zur Stärkung der Enforce Tac als Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung abgegeben und zugesagt, auch im Bund und in Europa die Bedeutung der Veranstaltung zu forcieren. Zum anderen wird die bereits ausgearbeitete Zukunftsstrategie der Enforce Tac intensiv weiterverfolgt, die eine qualitative Stärkung vorsieht. Neben dem flächenmäßigen Wachstum innerhalb der Messehallen sind in Zukunft auch die Ausstellung weiterer Großgeräte geplant.

 

SwissP Defence stellt SHATTER4K vor.

Eine hocheffektive Munition für die Bekämpfung von Drohnen

Auf der EnforceTac 2026 in Nürnberg präsentierte SwissP Defence SHATTER4K, eine neu entwickelte Munitionslösung für den Einsatz gegen kleine und mittelgrosse unbemannte Flugsysteme (UAS). SHATTER4K wurde am Hauptsitz des Unternehmens in Thun (Schweiz) entwickelt und getestet. SwissP Defence baut auf mehr als 160 Jahren Schweizer Munitionskompetenz auf, die bis ins Jahr 1863 zurückreicht.

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Strategische Partnerschaft von LogObject und sureVIVE

Die Schweizer Software-Spezialistin LogObject AG aus Opfikon und die in Mendrisio domizilierte sureVIVE AG, Anbieterin von Alarmierungs- und Einsatzführungssystemen, haben Ende 2025 eine strategische Partnerschaft beschlossen. Mit dieser sollen Synergien beider Unternehmen in den Bereichen Einsatzleitung, Alarmierung, Einsatzführung und Digitalisierung genutzt werden, um schweizweit integrierte Lösungen für BORS (Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit) anzubieten. Im Zentrum steht dabei die gemeinsame Vision einer digitalen, integrierten Rettungskette – ganz im Sinne der Initiative des Interverbands für Rettungswesen (IVR) zur «Rettung Schweiz 2034». Insbesondere wollen die beiden Unternehmen die Digitalisierung der Rettungskette vorantreiben und den Blaulicht- und Rettungsorganisationen moderne integrierte Lösungen anbieten – zugunsten von mehr Effizienz, Transparenz und Sicherheit im Einsatzgeschehen.

Die sureVIVE AG ist in der Blaulicht-Welt bekannt für die in 22 Kantonen genutzte First-Responder-App «Momentum», das flexible Alarmierungs- und Einsatzführungssystem «Momentum PRO» sowie «Momentum EYE, eine Live-Video-Lösung für Rettungskräfte. Die LogObject AG indes realisiert mit rund 200 Mitarbeitenden spezifische Softwarelösungen – für Schweizer Blaulicht-Organisationen und Behörden sowie Industrieunternehmen.
Mehr Informationen finden Interessierte auf www.logobject.ch und auf www.surevive.ch.

Enforce Tac 2026

EnforceTac2026

Enforce Tac 2026: Deutschlands Leitmesse stärkt den europäischen Sicherheitsdialog

Vom 23. bis 25. Februar 2026 bringt die Enforce Tac unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Friedrich Merz in Nürnberg führende Vertreter und Anwender aus Politik, Militär, Polizei und Sicherheitsbehörden gemeinsam mit der Industrie zusammen. Unter dem Leitthema „Vernetzte Sicherheit“ bietet die zulassungsbeschränkte Leitmesse ein geschütztes Umfeld für den Austausch über innovative Lösungen und gemeinsame Verantwortung für Europas Sicherheit. Mit über 1.000 internationalen Ausstellern auf über 60.000 Quadratmetern in sieben Hallen ist die deutsche Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung Europas zentrale Plattform für sicherheitsrelevante Technologien und strategischen Dialog. Die neue Veranstaltungsleiterin Jasmin Rutka betont die Rolle der deutschen Leitmesse als wichtigen Impulsgeber für den europäischen Sicherheitsdialog.

Vernetzte Sicherheit als Leitgedanke

Im Zentrum der neuen Positionierung steht das Leitthema „Vernetzte Sicherheit“. Die Enforce Tac versteht sich als innovative Plattform für den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen führenden Akteuren der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Ziel ist es, durch partnerschaftliche Kooperation und visionäre Impulse das Vertrauen zu schaffen, das für nachhaltige und zukunftsorientierte Schutzlösungen unerlässlich ist. „Die Enforce Tac steht für den strategischen Austausch auf höchstem Niveau. Unser Ziel ist es, eine Plattform zu schaffen, die Innovationen fördert und den Dialog zwischen allen sicherheitsrelevanten Akteuren stärkt, vom Anwender bis hin zur Behörde“, erklärt Jasmin Rutka.

Vielfältiges Rahmenprogramm mit neuen Impulsen

Mit einem hochkarätigen Rahmenprogramm und exklusiven Formaten unterstreicht die Enforce Tac ihre Rolle als zentrale europäische Plattform für sicherheitsrelevante Themen:

Enforce Tac Conference: Schlüsseltechnologien im europäischen Schulterschluss

Erstmals ergänzt die Enforce Tac ihr Messeprofil um eine hochkarätige Konferenz, die sich ganz der Zukunft der Sicherheitselektronik widmet. Die Elektronikindustrie bildet mit ihrem Innovationspotenzial das Rückgrat moderner Sicherheits- und Verteidigungstechnologien – die Konferenz schafft eine exklusive Plattform für den interdisziplinären Austausch über aktuelle Entwicklungen und technologische Trends. Experten aus Industrie, Forschung und Verwaltung diskutieren wegweisende Lösungen in Bereichen wie Komponenten- und Subsystementwicklung, Sensorik, Kommunikationstechnik und weiteren Schlüsseltechnologien, die Europas Sicherheitsinfrastruktur nachhaltig prägen.

Weiter Infos unter: www.enforcetac.com/de-de/programm/konferenz

Ammo Symposium: Strategien für eine resiliente Munitionsversorgung

Die Initiative der Enforce Tac und der RWS GmbH schafft auch in 2026 ein exklusives Forum für den sicherheitspolitischen Dialog zur Zukunft der Munitionsproduktion und -beschaffung. Angesichts geopolitischer Spannungen und wachsender Bedarfe stehen innovative Ansätze für eine widerstandsfähige Versorgung im Mittelpunkt - mit dem Ziel, langfristig stabile und belastbare Lieferketten für Europa und die NATO zu sichern. „Innovation ist der Schlüssel zu einer zukunftssicheren Munitionsproduktion. Wir müssen Technologie, Qualität und Geschwindigkeit neu denken, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden“, betont Dirk Prehn, General Manager der RWS GmbH. Führende internationale Fachleute und Entscheidungsträger aus Politik, Militär sowie Industrie diskutieren aktuelle geostrategische Entwicklungen, planerische Überlegungen und grenzüberschreitende Kooperationsmodelle, die zur strategischen Autonomie und Versorgungssicherheit beitragen.

Dieses Event ist registrierungspflichtig: rws.click/AmmoSymposium2026

Armored Forces Area: Einsatztechnik im Dienst europäischer Sicherheit

Die Sonderschau präsentiert militärisches Großgerät, modernste Fahrzeuge, großformatige Waffensysteme und einsatzrelevante Technologien. Sie bietet einen einzigartigen Einblick in die neuesten Entwicklungen militärischer Technik und schafft Raum für gezielten Austausch zu innovativen Missionslösungen. Mit dabei sind zentrale Akteure der Branche wie Rheinmetall, KNDS und Diehl Defence, die ihre neuesten Systeme und Konzepte für den Einsatz im europäischen Sicherheitskontext vorstellen.

Enforce Tac Village: Technologie im Verbund erleben

In der neuen Location, der Frankenhalle, können Besucher Live-Demonstrationen von führenden Herstellern erleben. In realistischen Szenarien zeigen Unternehmen, wie ihre Technologien in komplexen Einsatzumgebungen angewandt werden können, um die vernetzte Sicherheit zu stärken. Mit der Frankenhalle erhält das Enforce Tac Village 2026 eine neue, großzügige Bühne für Live-Demonstrationen und praxisnahe Einsatzszenarien. Hier zeigen führende Hersteller ihre Systeme unter realistischen Bedingungen, von Kommunikation und Aufklärung bis hin zu taktischer Mobilität. Das Format schafft einen einzigartigen Mehrwert: Technologien werden im Verbund demonstriert, Einsatzfähigkeit kann direkt überprüft werden, und der Dialog zwischen Anwendern und Entwicklern wird gezielt vertieft. So wird das Enforce Tac Village zum zentralen Ort, an dem sich Innovation, Anwendung und Vernetzung unmittelbar verbinden.

German-Nordic Defence Dialogue: Partnerschaft für europäische Resilienz

Ein besonderes Highlight der Enforce Tac 2026 der German-Nordic Defence Industry Dialogue. Die Initiative bringt führende Vertreter der deutschen und nordischen Verteidigungsindustrie, Ministerien und Forschungseinrichtungen zusammen, um gemeinsame Strategien für die Entwicklung schnellerer und wirksamerer militärischer Fähigkeiten zu diskutieren. Im Fokus stehen der vertiefte sicherheitspolitische Austausch, die Förderung technologischer Kooperationen und die beschleunigte Umsetzung innovativer Lösungen – mit dem Ziel, Europas Verteidigungsfähigkeit nachhaltig zu stärken und Synergien im europäischen Norden gezielt zu nutzen.

Internationale Startup-Area: Innovationen für die Sicherheit und Verteidigung von morgen

Mit der Internationalen Startup-Area bietet die Enforce Tac 2026 jungen Unternehmen aus dem Bereich Sicherheits- und Verteidigungstechnologie eine exklusive Bühne. Die Plattform ermöglicht es internationalen Startups, ihre wegweisenden Lösungen einem hochkarätigen Fachpublikum zu präsentieren und sich gezielt mit Industrie, Behörden und Forschungseinrichtungen zu vernetzen. Ziel der Initiative ist es, Innovationen frühzeitig sichtbar zu machen, Kooperationen zu fördern und neue Impulse für die Weiterentwicklung europäischer Sicherheitsstrukturen zu setzen. Ergänzt wird das Angebot durch die Innovation Stage – ein spezielles Programmformat, das jungen Unternehmen zusätzliche Sichtbarkeit und Austauschmöglichkeiten bietet.

Politische Relevanz und europäische Verantwortung

Die Schirmherrschaft von Bundeskanzler Friedrich Merz unterstreicht die Relevanz der Messe als Plattform für sicherheits- und verteidigungsrelevante Dialoge. Die Enforce Tac 2026 stellt den Schutz Europas und die gemeinsame Verantwortung für kommende Generationen in den Mittelpunkt. Die Leitmesse fördert den internationalen Dialog und schafft Vertrauen in innovative Sicherheitslösungen. Mit ihrer neuen Positionierung als zentrale europäische Plattform für dialogorientierte Sicherheit und Fortschritt lädt die Enforce Tac führende Persönlichkeiten aus Politik, Militär, Polizei und Sicherheitsbehörden ein, gemeinsam mit der Industrie zusammen die Zukunft der europäischen Sicherheitslandschaft aktiv mitzugestalten.

Weitere Infos zum Rahmenprogramm unter:

www.enforcetac.com/de-de/programm

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Webseite unter: www.enforcetac.com

Achtung: Nur für Angehörige der Streitkräfte sowie von Behörden und Organisationen mit polizeilichen oder militärischen Sicherheitsaufgaben.

Ansprechpartner für Presse und Medien

Ariana Brandl

T +49 9 11 86 06 82 85

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