Das Forensische Institut Zürich (FOR)
Auf Spurensuche – mit Fachwissen und Hightech
Mit fast 170 Mitarbeitenden erbringt das Forensische Institut Zürich (FOR) vielfältige Leistungen für die Kantons- und die Stadtpolizei Zürich, den Bund sowie ausserkantonale Organisationen. Zudem engagiert es sich in der Forschung – und entwickelt Einsatzmittel für die Schweizer Polizei. Ein Augenschein vor Ort.
Zu Besuch in der Fachgruppe «Dokumente» des FOR: Patrick Haab, im Bild vor einem zu Forschungszwecken konstruierten «Handschrift-Imitator», gewährte uns spannende Einblicke.© Jörg Rothweiler
Wer Feldweibel Patrick Haab, Teamchef der Fachgruppe «Dokumente» im Fachbereich Biometrie am FOR, besuchen will, kann nicht einfach in sein Büro spazieren. Denn dieses befindet sich im 5. Stock des Polizei- und Justizzentrums Zürich (PJZ), einem gut gesicherten, geschlossenen Bau von 280 Meter Länge, 130 Meter Tiefe und 35 Meter Höhe. Das ebenso gewaltige wie bestechend modern designte Gebäude beheimatet neben dem FOR auch die Kantonspolizei Zürich (Betreiberin), die Oberstaatsanwaltschaft und die Staatsanwaltschaften I–III, das Polizeigefängnis, das Zwangsmassnahmengericht und die Zürcher Polizeischule. Entsprechend ist der Zutritt nicht öffentlich. Erst nach Anmeldung, Registrierung und Sicherheitskontrolle gelange ich in den Warteraum – in dem Patrick Haab mich persönlich abholt.
Zum Besprechungszimmer führen lange Flure. Vorbei geht’s an Büros (an der Aussenseite angeordnet) und den zum Gebäudezentrum hin orientierten Labors. Überall herrscht emsige Betriebsamkeit – und doch entspannte Ruhe. «Bei uns dominiert hochkonzentriertes Arbeiten den Alltag», beantwortet Patrick Haab meine erstaunten Blicke. «Die Suche nach Spuren und Beweisen für kriminelle Aktivitäten, Betrügereien, Verbrechen und Unfälle ist eine heikle Arbeit. Jeder Handgriff muss sitzen, jeder Schritt wohlüberlegt sein. Wir müssen gerichtsverwertbare Resultate liefern – und Spuren möglichst zerstörungsfrei analysieren.»
Die sechs Fachbereiche des FOR
Die dazu nötigen Arbeiten erledigen im FOR sechs Fachbereiche:
1. Der kriminaltechnische Einsatzdienst. Hier arbeiten spurenkundliche Allrounder, die 24/7 auf Abruf sind und am Tat- oder Ereignisort Spuren sicherstellen. Weitere Aufgaben sind die Identifizierung Verstorbener, die fotografische Dokumentation von Obduktionen im Institut für Rechtsmedizin sowie die kriminaltechnische Schadenplatzbearbeitung bei Grossereignissen. Zahlreiche Mitarbeitende sind zudem national und international für das Disaster Victim Identification Team Schweiz (DVI) tätig.
2. Der Fachbereich Kriminaltechnik. Hier dreht sich alles um die «Klassiker» der Kriminaltechnik, also Fingerabdrücke (Daktyloskopie), biologische und Mikrospuren (Blut, Hautpartikel, Fasern etc.), DNA-Triage, Schusswaffen und technische Formspuren (Schuh- und Werkzeugspuren).
3. Der Fachbereich Unfälle/Technik untersucht Unfallspuren, rekonstruiert Unfälle, erstellt Kollisionsanalysen und mehr. Die Fachgruppe Elektrotechnik klärt, ob elektrische oder technische Einrichtungen zu Bränden oder Unfällen führten.
4. Die Zentrale Analytik. Mithilfe diverser Hightech-Analyseverfahren werden alle Arten von Materialien bestimmt und quantifiziert. Von Betäubungsmitteln über Brandrückstände bis zu Explosivstoffen, Kugelschreibertinte, Druckertoner, Papier, Autolack, (Edel-)Metallen, Schmuck, Juwelen, Schmauchspuren oder Reifenabrieb.
5. Der Zürcher Entschärfungsdienst mit Experten für alle Fälle mit Explosivstoffen.
6. Der Fachbereich Biometrie mit der Fachgruppe «Dokumente» von Patrick Haab. «Unser Fachbereich fokussiert auf erkennungsdienstliche Massnahmen, personenidentifizierende Merkmale, die Bildforensik, die forensische Sprecher- und Autorenerkennung, die visuelle Personenidentifizierung, die Echtheit und Sicherheit von Dokumenten sowie Handschriftanalysen. Letztere sind übrigens nicht zu verwechseln mit der Graphologie, also der Lehre von der Handschrift als Ausdruck des Charakters eines Menschen», betont er.
Akribie, Fachwissen, Handfertigkeit – und immer wieder vergleichen
Was vielleicht trocken anmutet, ist ein ebenso spannendes wie vielfältiges Aufgabengebiet. Das zeigt ein Rundgang durch die Labors. Hier analysiert eine Mitarbeiterin die Handschrift eines potenziell gefälschten Testaments. Im Labor gegenüber untersucht ein Kollege auf dem ESDA-Gerät (siehe Box) das scheinbar jungfräuliche Blatt Papier, das sich zuoberst auf einem Schreibblock befindet, auf Durchdruck-Spuren, die enthüllen könnten, was einst auf der darüberliegenden Seite des Blocks niedergeschrieben wurde. An einem anderen Arbeitsplatz werden Sprachaufzeichnungen untersucht: «Ist das wirklich die Stimme der beschuldigten Person?», lautet die Frage. Und im nächsten Labor blickt ein Mitarbeiter konzentriert in die Okulare eines Stereomikroskops. «Er analysiert gerade die Druckstruktur und die Farben eines mutmasslich gefälschten Dokuments. Das liegt links. Rechts liegt ein echtes Dokument. Er sucht nach Übereinstimmungen und Abweichungen. So finden wir heraus, ob das Dokument echt oder gefälscht ist», erläutert Patrick Haab.
Mit Dokumentenprüfgeräten können die Echtheit und Integrität von Personendokumenten (hier ein Muster des Schweizer Passes), Führerausweisen und anderen Sicherheitsdruckprodukten geprüft werden.© Jörg Rothweiler
Fälschungen aufspüren – vom Pass bis zur Pokémon-Karte
Solche vergleichende Analysen sind das A und O forensischer Ermittlungsarbeit. Dazu ist natürlich eines eminent: Referenzmaterial. Und Patrick Haabs Team scheut keine Aufwände, um an solches zu gelangen: «Kürzlich hatten wir einen Fall, bei dem eine Person argwöhnte, die vermeintlich als Schnäppchen erworbene Pokémon-Sammlerkarte sei eine Fälschung. Sie erstattete Anzeige – und die Karte landete bei uns. Wir mussten nun ein garantiert echtes Exemplar möglichst derselben Karte aus derselben Serie auftreiben – was schwierig war, da es sich um eine sehr seltene Karte handelte.» Doch Patrick Haabs «Joker» für solche Fälle, ein Polizist, der zuvor Drucktechnologie gelernt hat und in diesem Bereich auch beruflich tätig war, bewies Hartnäckigkeit – und konnte ein Exemplar auftreiben. Allerdings war dieses in einer Siegelfolie eingeschweisst, die keinesfalls geöffnet werden durfte. Dennoch konnte er, auch mithilfe weiterer Karten derselben Druckserie, zweifelsfrei aufzeigen, dass die Karte gefälscht war, also ein Betrugsdelikt vorlag. «Zwar war die Karte wie die echten auch im Offset-Druckverfahren produziert worden. Allerdings stimmten weder die Rasterung noch die verwendeten Farben», verrät Patrick Haab.
Objekte, die weitaus häufiger in seiner Fachgruppe landen, sind gefälschte Pässe, Identitätskarten oder Führerausweise. «Gottlob ist die Beschaffung von Referenzmaterial dabei wesentlich einfacher», sagt Patrick Haab – und zeigt auf diverse Schubladen. In diesen lagern «Specimen»-Muster von Pässen, Identitätskarten, Führerausweisen und anderen Personendokumenten aus aller Welt. Er entnimmt einen Pass – und legt ihn in die Dunkelkammer eines Spektralanalysegeräts. Als er die UV-Strahlung aktiviert, leuchten vorher nicht zu erkennende farbige Linien auf. «Diese Linien sind nur eines von mehreren Sicherheitsmerkmalen moderner Personendokumente», sagt Patrick Haab. Für jedes davon stehen Prüfmethoden zur Verfügung. Neben visuellen Untersuchungen, mithilfe des blossen Auges, einer Lupe, eines Stereomikroskops sowie der gezeigten Spektralanalyse, bei der UV-, IR- Strahlung oder Licht anderer Wellenlängen eingesetzt wird, werden auch digitale Methoden genutzt. «Wir lesen die maschinenlesbare Zone (MRZ) und den Chip biometrischer Pässe und Identitätskarten aus», erklärt Patrick Haab. «Mit allen Methoden zusammen gelingt es uns, Fälschungen zu erkennen.»
Jährlich prüft sein Team mehr als 5’000 Personendokumente – und die Flughafenpolizei Zürich, die an der Front täglich viele Dokumente kontrolliert, überprüft in ihrem eigenen Dokumentenlabor jedes Jahr aufgrund eines Anfangsverdachts oder unklarer Merkmalskonstellation nochmals etwa dieselbe Anzahl.
Bei einer Sichtprüfung mit dem Stereomikroskop können gut geschulte Dokumentenforensiker die Qualität und Echtheit diverser Sicherheitsmerkmale prüfen.© Jörg Rothweiler
Falsche Unterschriften, gepimpte Schecks und gefakte Testamente
Seltener zur Prüfung eingereicht werden maschinell gedruckte oder handschriftlich erfasste Dokumente. Geht es darum, ob eine Unterschrift echt ist, prüfen Handschriftenanalysten, ob bei der Erstellung der zu prüfenden Unterschrift die schreibende Person den Stift im identischen Winkel und mit vergleichbarem Druck sowie Zug führte, wie die Person, von der die Unterschrift angeblich stammen soll. «Liegen uns mehrere Dokumente mit einer nachweislich echten Unterschrift vor, wird jede geprüft. Das ist zentral, denn eine Handunterschrift variiert immer etwas. Daher nutzen wir Elemente, bei denen diese Abweichungen nicht oder nur in marginalem Rahmen auftreten», erläutert
Patrick Haab.
Geht es indes um die Frage, ob jemand mit einem Kugelschreiber nachträglich etwas in ein kopiertes oder gedrucktes Dokument eingetragen oder Wörter respektive Textpassagen mittels Drucker oder Kopierer eingefügt hat, lässt sich das manchmal im Spektralanalysegerät anhand unterschiedlicher Lumineszenzen nachweisen. Gelingt dies nicht, kommen die Kollegen aus der Materialanalytik zum Zug. «Diese gehörten bis September 2024 zu uns. Dann wurden sie in den Fachbereich <Zentrale Analytik> umgeteilt, wo sie nun die Fachgruppe <Materialanalytik> bilden. In dieser arbeiten heute fünf Fachpersonen – zwei davon aus der Dokumentenstelle», erklärt Patrick Haab.
Die Materialanalysten untersuchen zweifelhafte Dokumente, egal ob handschriftlich oder gedruckt, mithilfe unterschiedlicher Verfahren (siehe Box), um herauszufinden, ob für nachträgliche Änderungen ein anderer Stift benutzt wurde, wie alt die Unterschrift auf einem Dokument ist, ob einzelne Wörter, Absätze oder ganze Seiten mit einem anderen Druckertoner gedruckt wurden oder ob eine oder mehrere Seiten eventuell aus anderem Papier bestehen.
Genügen optische und spektrale Analysen nicht, kommt das Team der «Zentralen Analytik» zum Einsatz. Dieses verfügt über zahlreiche Hightech-Geräte wie dieses Pyrolyse-GC/MS-System.© Jörg Rothweiler
Spuren detektieren und identifizieren – ohne sie zu zerstören
«Dabei folgen die Untersuchungen immer einem klaren Ablaufplan», betont Patrick Haab. Denn während einige Untersuchungen, wie Mikroskopie, Spektralanalytik oder die ESDA-Methode, das Beweismittel unberührt lassen, wird es bei anderen Verfahren verändert oder sogar zerstört. Beispiele hierfür sind mit Druck, Chemikalien oder hohen Temperaturen arbeitende Methoden wie die Flüssigchromatographie oder die Pyrolyse mit nachgeschalteter Gaschromatographie.
«Zuvorderst steht die Sicherung allfälliger biologischer Spuren für die Erstellung eines DNA-Profils. Diese gehen leicht verloren und werden noch leichter verfälscht. Erst danach folgen alle weiteren notwendigen Untersuchungen – step by step. Natürlich wird alles genau dokumentiert, für nicht zerstörungsfreie Verfahren werden nur minimale Proben verwendet und stets werden Referenzmuster zurückbehalten», erläutert Patrick Haab.
Weit mehr als nur Spurensuche und -analyse
Neben dem Sichern, Auswerten und Analysieren von Spuren leistet der Fachbereich «Biometrie» noch weitere Aufgaben. «Wir leisten erkennungsdienstliche Arbeiten – und verfügen über zwei Kameraräume. In einem erstellen wir anhand zeitgleicher Aufnahmen von 26 Kameras 3D-Gesichtsmodelle und in der brandneuen, mit 120 Kameras ausgestatteten 3D-Fotobox können wir ganze Körper als 3D-Modell erfassen – etwa, um Verletzungen zu dokumentieren», zählt Patrick Haab auf.
Ein spezieller Fachbereich des FOR ist der Zürcher Entschärfungsdienst (ZED). Dessen Spezialisten stehen allen Kantonen der Deutschschweiz, mit Ausnahme des durch Bern betreuten Mittellandes, als «Entschärferstützpunkt Ost» rund um die Uhr zur Unschädlichmachung unkonventioneller Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV) sowie USBV-verdächtigen Gegenständen zur Verfügung. Bei Ereignissen, die unter Bundesrecht fallen, führt das FOR zudem landesweit die Spurensicherung am Ereignisort sowie die Spurenauswertung durch. Und als nationales «Bomb Data Center» steht der ZED auch in direktem Kontakt mit ausländischen Partnerorganisationen.
Ebenfalls wichtig sind Ausbildung und Schulung. Daher agieren mehrere FOR-Angehörige parallel zu ihrer Tätigkeit in der Forensik als Ausbilder an der Zürcher Polizeischule (ZHPS) sowie bei Lehrveranstaltungen an der Universität Zürich und der Staatsanwaltsakademie an der Universität Luzern. «Unser Fachbereich schult und sensibilisiert zudem Mitarbeitende von Migrations- und Zivilstandsämtern, Gemeinden und Einwohnerkontrollen für die Erkennung von Dokumentenfälschungen», sagt Patrick Haab. «Denn nur, wenn potenzielle Fälschungen an der Front erkannt werden, gelangen die entsprechenden Dokumente überhaupt zur Prüfung zu uns.»
Forschung und Einsatzmittel-Entwicklung
Eine weitere, im Leistungsauftrag explizit verankerte Aufgabe des FOR ist der Betrieb angewandter Forschung und Entwicklung. «Kriminalität schläft nie! Wir müssen auf Augenhöhe bleiben oder – noch besser – vorausdenken, um für aktuelle und künftige Gegebenheiten und Technologien gewappnet zu sein», sagt Patrick Haab. «Derzeit gibt es beispielsweise eine intensive Kriminalität an der Schnittstelle zwischen der digitalen Welt und den physischen Identitätsdokumenten, die wir alle verwenden, um uns zu legitimieren. Nicht selten werden IDs, Pässe und andere Personendokumente gescannt oder fotografiert und in die digitale Welt hochgeladen. Für Kriminelle ist das ein gefundenes Fressen – und wer Opfer eines Identitätsdiebstahls wird, hat definitiv nichts mehr zu lachen», erklärt er. Die E-ID, die im Herbst 2025 von der Schweizer Stimmbevölkerung knapp gutgeheissen wurde, soll künftig in diesem Bereich zu mehr Sicherheit beitragen.
Zur Dokumentenprüfung gehört auch die Analyse von Druckqualität und Farben. Oben das Referenzmuster, unten das Falsifikat. Die im Zoom der Kamera sehr offensichtlichen Unterschiede waren mit blossem Auge selbst bei bestem Licht nur mit Mühe zu erkennen.© Jörg Rothweiler
Im Bereich angewandte Forschung versuchen die Spezialisten des FOR, sich in Kriminelle hineinzudenken und deren nächste Schritte vorauszuahnen. «Wir experimentieren mit potenziellen künftigen Fälschermethoden. So lernen wir, was technologisch möglich wäre, welche Spuren dabei entstehen und wie wir respektive die Kollegen der Analytik diese nachweisen können», verrät Patrick Haab.
Nicht selten führen Forschungsprojekte des FOR zu neuen Methoden für die Forensik – und manchmal resultieren daraus auch neue Einsatzmittel für den Polizeialltag der Frontkräfte: «Als Anfang der 2010er-Jahre CBD-dominante Cannabissorten aufkamen, standen Polizei, Zoll und Grenzschutz vor der Frage: Wie kann man legales CBD und illegales THC bei Kontrollen einfach, sicher und schnell unterscheiden? Wir entwickelten dafür eine Materialanalysemethode – und Ende 2017, nach umfangreichen Praxiserprobungen, wurde der Typisierungstest von der Kantonspolizei Zürich, den Stadtpolizeien Winterthur und Zürich sowie später von anderen Korps im In- und Ausland eingeführt.»
Die Freude, die dabei in seiner Stimme mitschwingt, belegt: Seine Tätigkeit am FOR macht ihm Spass – denn sie ist sinnvoll und abwechslungsreich. Vielen anderen FOR-Angehörigen geht es gleich: Die Fluktuationsrate ist gering, viele Mitarbeitende sind schon eine gefühlte Ewigkeit dabei. «Gehen diese in den Ruhestand, ist Nachwuchs wichtig. Daher brauchen wir immer wieder begabte Nachwuchstalente», weiss Patrick Haab.
Allerdings ist Kriminaltechniker kein klassischer Ausbildungsberuf. «Am FOR gibt es keine Forensik-Superhelden à la CSI Miami», schmunzelt Patrick Haab. «Unser Team besteht aus gut ausgebildeten Fachpersonen mit unterschiedlichem beruflichem Hintergrund. Einige sind Polizeikräfte, die fachspezifische Zusatzausbildungen absolvierten, zum Beispiel am Schweizerischen Polizei-Institut (SPI). Andere haben eine Ausbildung oder ein Studium in Chemie, Physik, Biologie, Kristallografie, Materialwissenschaften oder Informatik absolviert. Und wieder andere studierten Kriminalwissenschaften an der Universität Lausanne (UNIL). Bei uns werden sie alle, ungeachtet ihres Werdegangs, Mitglieder eines hochmotivierten Teams, das ebenso vielfältige wie wichtige Aufgaben wahrnimmt.» Dem ist nichts hinzuzufügen.
Das FOR engagiert sich auch in Forschung und Entwicklung. Im Bild der vom FOR entwickelte Schnelltest zur Unterscheidung von CBD- und TCH-Hanf (links THC, rechts CBD).© Jörg Rothweiler
